Wie du dich morgens neu ausrichtest:
Hallo, das ist mein Leben und ich habe das Ruder in der Hand!

#Selbstliebe - Guten Morgen!
Knackige Morgenroutinen für deine neue Klarheit!

Morgentau.

Oft müssen wir uns morgens nach dem Aufwachen erst mal wieder finden. Der Schlaf war nicht so gut, ein aufwühlender Traum und vielleicht fühlst du dich auch irgendwie unklar, fast wie ferngesteuert. Oder du fühlst dich morgens erst mal überhaupt nicht so wie du selbst. Und fragst dich: Wer bitte ist das?

Hier wird dich ein passendes Morgenprogramm große Schritte nach vorn bringen: es bringst dich wieder zu dir selbst zurück. Denn häufig kommen in der Nacht Dinge aus vergangenen Zeiten  wieder hoch, die immer noch in uns nachklingen, die uns immer noch - und immer wieder - beschäftigen.

In Wahrheit sind diese alten Begleiter nicht mehr relevant für unser jetziges Leben! Sie können sogar bremsen, wenn wir in dieser Energie bleiben und ihnen Raum geben.

Schon morgens achtsam mit dir umzugehen, hilft die Nacht so rasch wie möglich hinter dir zu lassen und die alten Bremsenergien wieder loszuwerden. Du kannst dich damit jeden Morgen neu freischaufeln und auf dich ausrichten!

Such dir eine gute Form von Bewegung: Shake it! 

Was hilft dir, gleich gut in Schwung zu kommen? Such dir eine Form von Bewegung die du - schon morgens - gerne machst! Das kann SchnurSpringen sein oder hundert Kniebeugen vor dem Frühstück. Oder einige deiner Yoga-Dehnungen, die du morgens magst, oder ein 7- Minuten Work-out. Da findest du sicher etwas, das dir Spass macht und dich wohltuend aktiviert für den Tag. Vielleicht ist es besser für dich zu dehnen, vielleicht dich gleich mehr auszupowern. Oder es wechselt. Probier es aus! Du wirst merken, was für dich passt und dir leicht fällt!

Journaling: Write it all down! Be clear!

Auch hier kannst du ganz nach deinen Wünschen vorgehen: entweder du schreibst einfach ungefiltert jeden Tag 3 Seiten was du möchtest - das können Affirmationen sein oder Gedankengänge die du in der Früh schon rausbringen möchtest. Oder du schaffst dir hier mehr Struktur und schreibst dir dazu immer 5 Dinge auf, für die du dankbar bist (Und auch spürst!) und 2-3 Dinge die deinen Tag heute besonders gut machen würden.

Nimm es hier locker, das müssen keine großen Sachen sein. Es geht um Achtsamkeit und Dankbarkeit: du bist dankbar für deinen Tee am Morgen? Dafür, dass die Sonne gerade rauskommt? Dafür, dass dein Kind mit nackten Füßen durch die Wohnung tapst? Dafür, dass du aufgestanden bist und deinen Weg schon zu diesem Schreibblock gefunden hast? Gratuliere dir!

Wichtig ist dabei, dass du von Hand schreibst. Auch wenn es dir vielleicht anfangs schwer fällt - es wird dir gefallen! Es ist die Verbindung von deinem Gehirn zu deiner Hand. Zum Schreiben brauchst du die linke, analytische Gehirnhälfte. Das macht etwas mit dir. Das gibt deiner rechten Gehirnhälfte die Gelegenheit sich frei zu nehmen und ihrer liebsten Beschäftigung nachzugehen: zu erschaffen, intuitiv zu erahnen und zu fühlen! Somit umgehst du durch das Schreiben etwaige mentale Blockaden und tauchst - im Hintergrund - voll in dein kreatives Tun ein.   
 

Hier einige mögliche Affirmationen für dein Journaling:
 

Ich bin geführt. 
Ich bin geborgen. 
Ich bin frei von Schuld. 
Ich vertraue meinem Leben. 
Das Leben liebt mich. Und ich liebe das Leben!
Und hier noch der Überbringer: Ich bin mir selbst genug!

Starte noch heute damit! Leg dir einen Block und Stift für morgen bereit oder plane am Vortag deine Bewegungseinheit vor. Du variierst die Einheiten je nach Zeit und deinen Bedürfnissen. So hast du fixe Zeitblöcke die dich tragen werden. Und es wird leicht es einfach zu TUN! Mach den ersten kleinen Schritt und freu dich! Bleib dran! Nimm dir die Zeit nur für dich!

 

Diese Website verwendet Cookies zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit der Webseite. Durch die Nutzung dieser Webseite erklärst Du Dich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden. Datenschutzerklärung