#Freude

So findest du deinen eigenen Flow: Die Freude - Kur

Begib dich auf die Suche nach deiner Glücksspur!
Und staune!

YES!

Ich habe in den letzten Wochen einen Selbstversuch unternommen und mir immer wieder folgende Fragen gestellt: Was macht mir Freude? Was mache ich jetzt wirklich gerne? Wo zieht es mich hin? Wann und wobei fühle ich mich leicht und empfinde ich kindliche Freude?

Das war also die Vorgabe. Die Umsetzung war nicht einfach. So gar nicht einfach. Ganz viele Begrenzungen sind da aufgetaucht. Ganz viel „ich muss doch“ - und „ich kann doch nicht“. Und „ich sollte doch dies und das“. Und da und dort sollte ich sein. Und ich bin doch für alles verantwortlich. Und wenn ich das nicht mache, macht es doch niemand. Und das wird doch von mir erwartet. Und ich will doch niemanden enttäuschen - mich selbst aber offenbar schon immer wieder. Und ich kann doch nicht auslassen - was immer dieses auslassen bedeuten mag, das hat sich mir noch nicht erschlossen. Und das macht doch sonst auch niemand so. Und was denkt sich die Nachbarin, wenn ich - schon wieder - im Liegestuhl in der Sonne liege - und nicht den Garten umgrabe, nicht die Wäsche aufhänge… Einfach liege, mit einem Lächeln im Gesicht und die Sonne auf meiner Haut spüre und mich über mein Leben in diesem Moment einfach nur freue. Ganz schwierige Angelegenheit.

Ich musste mich teilweise richtig dazu zwingen etwas nicht zu tun. Weil es mir in dem Moment gar nicht gut getan hätte. Weil ich im Grunde gegen mich selbst und gegen meine langsam einsetzende Entspannung gearbeitet hätte. Und ist irgendetwas Schlimmes passiert? Nein. Es war ok es nicht zu tun. Ich hab es dann einfach später gemacht. Dann war plötzlich die Zeit dafür da und es ging ganz leicht. Es war einfach. Es war ohne großen Einsatz einfach so nebenbei möglich. Und ich habe mich dabei viel mehr selbst gespürt. Ich habe aufgehört automatisch Dinge zu erledigen und Handgriffe zu tun. Ich habe mich mehr und mehr zu fragen begonnen: ist das jetzt wirklich dran? Ist das jetzt wirklich dringend? Wieso glaube ich, dass ich das jetzt tun sollte? Bereitet mir das Freude? Wird es mich freuen, wenn es getan ist? Bringt es mir Energie? Nimmt es mir Energie? Welche Stimme sagt mir, dass ich das tun sollte? Meine? Oder bin das gar nicht ich? Also wie schon gesagt, nicht ganz einfach.

Aber ich habe mich immer mehr entspannt. Es hat sich so eine Grundentspannung eingestellt, aus der heraus es viel einfacher ist, klar zu denken. Und ich fühle mich viel leichter. Ich habe viel mehr das Gefühl, dass ich mein Leben in der Hand habe. Dass ich dafür allein die Verantwortung trage. Und durch das freudvolle Tun entsteht viel mehr Energie. Ich habe auch immer mehr Ideen, was mir noch Freude bereiten würde. Was ich als nächstes tun könnte. Und die Frage, ob das sinnvoll ist oder nicht, stelle ich mir gar nicht mehr. Und wenn ich einfach nur eine Stunde dasitzen möchte, die Schmetterlinge beobachte und über sie staune: es ist ok. Und ich verschiebe die Sachen, die ich gerne machen möchte nicht auf später. Zuerst für alle anderen alles erledigen und dann mache ich meine Meditation? Sorry, aber dieses Zeitfenster öffnet sich von selbst nicht mehr, dem kann ich dann nur noch adieu winken. Also lieber anders herum.

Ein auffallend positiver Effekt meiner Freude-Kur war, dass sich auch mein Umfeld immer mehr entspannt hat. Irgendwie sind alle in einen anderen Flow eingetaucht.

Also glaube niemals, dass dein Inneres und dein Tun keine Auswirkung auf deine Umgebung haben. Du veränderst! Durch deine innere Veränderung gestaltest du alles im Außen! Denk dir also nie, dass es keine Rolle spielt wie du was machst. Deine Absicht ist ausschlaggebend. Sie spiegelt sich in deinen äußeren Umständen wider. Wir sind alle verbunden und durch dein Sein veränderst du um dich herum. Und eröffnest neue Chancen und Möglichkeiten für die, die dich umgeben.

Wenn es für dich im Moment nicht einfach ist, der Freude auf die Spur zu kommen, stell dir folgende Fragen:

Bin ich gerade sanft und liebevoll zu mir?

Ist das jetzt wirklich so wichtig wie es mir scheint?

Wer sagt mir, dass ich das jetzt tun soll?

Will ich durch mein Tun jemandem gefallen und schade mir selbst dabei?

Würdige ich mich in diesem Moment?

Freue ich mich darüber? Wie kann ich es verändern, um Freude daran zu haben?

Gebe ich mir überhaupt die Zeit zu fühlen was mir wirklich Freude macht?

Atme tief dabei, wenn du dir diese Fragen stellst. Und dann warte auf die Antworten, die aus deinem Innersten hochsprudeln werden. Frei nach dem Motto: Na, endlich fragt da mal jemand nach!

Ich wünsche dir viel Freude bei deiner inneren Suche und es freut mich grade sehr dir diese Zeilen zu schicken.

Alles Liebe, viel Spass und einen wundervollen Sommer

wünscht Dir

Doris

Für Informationen zu Einzelsitzungen mit spagyrischen Essenzen, Shiatsu Sessions und Terminen vor Ort, via Skype oder Telefon schreibe eine e-mail an oder rufe an 0699 1215 8681.

Ich freue mich auf dich!

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