Wie du dich morgens neu ausrichtest:
Hallo, das ist mein Leben und ich habe das Ruder in der Hand!

#Selbstliebe - Guten Morgen!
Knackige Morgenroutinen für deine neue Klarheit - TEIL 2!

Inhale: LOVE
Exhale: FEAR

Hier kommen zwei weitere Punkte aus meiner Artikelserie für dich, die du sofort umsetzten kannst: Dankbarkeit üben und eine regelmäßige Meditationspraxis!

Im ersten Teil ging es um Bewegung am Morgen und das Schreiben.
Hast du es ausprobiert? Hast du dich hingesetzt und morgens geschrieben? Hast du vielleicht bereits eine Routine und sie wirkt jetzt noch besser für dich? Oder hast du dir gedacht: "Wie soll sich das bitte morgens ausgehen - wo doch schon so viel ist?" Alles sehr verständlich - Probier es trotzdem aus! 
 

Du startest gleich morgens im Bett: I am grateful! 

Fang hier gleich damit an dankbar zu sein! Du bist wieder dabei. Du hast - vermutlich - ein Dach über deinem Bett. Und eben ein Bett. Und eine weiche Decke, die deinen Körper wunderbar wärmt. Spüre drei Dinge, für die du dankbar bist - nichts ist zu banal. Ein neuer frischer Tag wartet auf dich! Du darfst heute wieder viel lernen. Du kannst dich heute wieder für dich und dein Leben entscheiden!
 

Heute geht es nur um diesen Tag.
Du entscheidest.
Du übernimmst jetzt die volle  Verantwortung für dein Leben. 
Spürst du die Freude in dir?

Meditation: Be connected! Stay connected!

Am einfachsten setzt du dich jeden Morgen an den selben Platz. Stell dir die Uhrzeit ein und starte mit 10 Minuten. Atme tief und spüre die Verbundenheit zwischen Himmel und Erde. Du bist Teil dieser Welt. Du bist nicht allein. Du kannst um Führung bitten. Welche Art der Meditation du auch immer für dich wählst, sie wird für dich arbeiten. Versuche dabei immer dein Herz mehr und mehr zu spüren. Du kannst sie auch verändern, aber bleib dran. Verbinde dich jeden Tag mit der Stille in dir. Mit deinem Ursprung. Das bringt dir Klarheit und Ausrichtung. Und inneren Frieden. Und mehr Ruhe im Alltag. 

Damit du noch besser in dieser Verbundenheit verweilen lernst, versuche mehrmals täglich, dich mit dieser Ruhe in dir zu verbinden. Da reicht schon eine Minute. Und das beste daran: du kannst es überall machen! So stärkst du deine Verbindung zu deinem Ursprung - und es wird immer leichter für dich sie herzustellen. Du wirst gelassener und du wirst mehr lachen wollen!
 

Hier gleich eine Übung für dich:

Einatmen:
LIEBE 
Ausatmen:
ANGST 


10 Atemzüge lang wiederholen!

Deine besten Freunde morgens sind: Wiederholung und Routine

Du musst nicht jeden Tag alles machen, es ist wunderbar wenn du einen Teil davon unterbringst!

Wichtig ist, dass du über einen längeren Zeitraum, je nachdem wie schnell du dir Gewohnheiten aneignest,  jeden Morgen etwas davon machst. Am Wochenende läuft es vielleicht anders bei dir, das darf auch sein! Falls du trotzdem Muse hast zu schreiben oder Lust eine Meditation zu machen, dann tue es unbedingt! 

Wenn nicht? - Dann mach dich nicht verrückt! Vielleicht ergibt sich ja auch später am Tag spontan eine Gelegenheit. Je mehr du dich an deine morgendlichen Routinen und Zuwendungen zu dir selbst gewöhnt hast, umso mehr wirst du merken, wie dein Tag besser läuft und dass dir etwas fehlt, wenn du es nicht machst!


Viel Liebe, Schwung und Freude dabei!
Alles Liebe,
Doris

PS: Im nächsten Artikel geht es um die tiefere Wirkung von Meditation und ich schicke dir zwei Termine mit genauem Ablauf, bei denen du die Möglichkeit hast in der Gruppe zu meditieren!

Meditation mit Waldblüten Essenzen:

  • 18. April um 19.00 Uhr bei mir in der Praxis in der Bernardgasse, 1070
  • 28. April um 19.00 Uhr im RE:TREAT Home for Yoga und Meditation in der Nelkengasse, 1060